Erstes Etappenziel erreicht!
Bis Mitte Januar haben sich knapp 400 Menschen auf unsere Kampagne zurückgemeldet. Mit zusätzlichen Spendenzusagen von über 191.000 € wurde unser erstes Etappenziel von 150.000 € deutlich übertroffen.
Besonders freuen wir uns über die vielen neuen regelmäßigen Spenderinnen und Spender. Sie tragen mit über 81.000 € jährlich einen großen Teil der zusätzlichen Mittel bei. Ein herzliches Dankeschön auch an einen großzügigen SMD-Freund, der alle neuen regelmäßigen Spenden bis zu 50.000 € verdoppelt hat und die Kampagne damit wesentlich gestärkt hat.
Eure Unterstützung macht den Unterschied!
Diese starke Unterstützung hat bereits konkrete Auswirkungen: Der Rat der SMD konnte den Haushalt für 2026 beschließen. Arbeitsverträge, die bis Mitte 2027 auslaufen, können verlängert werden – und die Gehälter werden als ersten Schritt einer Tarifanpassung um 2,2 % erhöht.
Gleichzeitig wissen wir: Wir sind noch gemeinsam auf dem Weg. Unser Ziel bleibt ein ausgeglichener Haushalt bis 2028. Dafür suchen wir weiterhin Menschen, die unsere Arbeit regelmäßig unterstützen.
Danke, dass ihr „weitergebt“!
Eine Bewegung, die weitergibt
In allen Arbeitsbereichen der SMD suchen wir stets die besten Wege, um das Evangelium vor allem der jungen Generation weiterzugeben. Bei allem Wandel der Zeit ist dieser unser Auftrag seit Gründung der SMD gleichgeblieben. Wir stellen uns immer wieder auf unsere Zeit ein, damit die Botschaft verständlich und relevant bleibt.
Damit unsere Arbeit auch in Zukunft kraftvoll weitergehen und wachsen kann, hatten wir um die Rückmeldung unserer Freundinnen und Freunde gebeten.
Das sagen Unterstützerinnen und Unterstützer
Dank vieler Rückmeldungen haben wir ein erstes Etappenziel erreicht. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen:
Weiter steigende Kosten
Die Grafik zeigt die Einnahmen und Ausgaben der SMD von 2015 bis 2029 (bis 2024 Ist-Zahlen, 2025 = Etat, danach Hochrechnungen bei gleichbleibenden Spenden). Bis 2021 wuchsen Einnahmen und Ausgaben gemeinsam, seit 2022 steigen die Ausgaben weiter, während die Einnahmen stabil bleiben – die Schere öffnet sich, die Defizite wachsen.
Die letzten Jahre waren finanziell herausfordernd. Seit 2022 schreibt die SMD Defizite, die wir dank Rücklagen von rund 300.000 € abfedern konnten – doch diese Reserven sind nun aufgebraucht. Die allgemeine Inflation trifft uns hart: Papier, Porto, Reisen, Lebensmittel – alles ist teurer geworden. Auch Gehaltsanpassungen unserer Mitarbeitenden wurden mehrfach aufgeschoben, inzwischen liegen wir vier Jahren hinter dem Diakonie-Tarif. Unsere Mitarbeitenden zeigen große Identifikation mit unserem Auftrag – doch wir wünschen uns, sie angemessen und wertschätzend zu bezahlen. Dafür legen wir einen Plan vor, der unseren Haushalt konsolidiert und ab 2029 neuen Handlungsspielraum eröffnet.
Unser Plan
Haushalt auf Konsolidierungskurs
Die Grafik zeigt die erhoffte Haushaltsentwicklung in der Konsolidierung. Mit den jährlichen dauerhaften Zuwächsen schrumpft das Defizit bis zum ausgeglichenen Haushalt 2028.
Zwischen 2026 und 2028 möchten wir die „Schere“ schließen und gleichzeitig den Inflationsausgleich ermöglichen. Dafür benötigen wir jährlich zusätzliche Spenden in Höhe von:
2026: +150.000 € | 2027: +160.000 € | 2028: +170.000 €
Jeder Beitrag hilft, unsere Arbeit langfristig stabil zu sichern.
„Am 28.11.2002 habe ich an den SMDHochschultagen in Dortmund („Sex, Geld, Macht“) mit Matthias Clausen Jesus gefunden. Besonders bewegte mich, dass er zeigte: Christlicher Glaube ist kein blinder Glaube, sondern verbindet Denken, Fragen und Vertrauen. Seitdem fühle ich mich frei. In der Gemeinschaft der SMD erlebte ich immer wieder Jesus und wuchs im Glauben. Meine Frau lernte ich erst später kennen, aber gerade dadurch wurde mir klar: Meine Beziehung zu Jesus hängt nicht von der Erfüllung meiner Träume ab.“
Daniel Molz, Hausmann und leidenschaftlicher Läufer, Schwerte a. d. Ruhr
„Die SMD hat viele Segenslinien in mein Leben gebracht – nicht zuletzt, weil ich dort meine Frau und gute Freunde gefunden habe. Aber auch Haltungen, Erfahrungen und Begegnungen aus dieser Zeit wirken bis heute nach. Ob als Lehrer, Vater oder in der Gemeinde: Der Spagat zwischen Glauben, Denken und Erleben, den ich in der SMD einüben durfte, ist für mich eine wertvolle Vorbereitung fürs Leben in Resonanz mit Gott und Umwelt.“
Sebastian Lüling, Gymnasiallehrer, lebt mit Frau Luise und dem einjährigen Sohn in Minden.
„Als Biologiestudent in Konstanz lebte ich fröhlich ohne Gott – begeistert von der Evolution und umgeben von skeptischen Stimmen. Doch bei der SMD begegnete mir etwas Echtes, das mich anzog. Gespräche und Bibeltexte öffneten mir neue Horizonte, und in meiner Studentenbude sprach ich mein erstes Gebet. Seitdem bin ich als Zeuge für Jesus in der akademischen Welt unterwegs und dankbar, dass Gott mich über die SMD gefunden hat und “
Prof. Dr. Siegfried Scherer, Professor emeritus für Mikrobielle Ökologie an der TU München, forscht auch im Ruhestand weiter.
„Die SMD hat mir im Studium die Weite des Glaubens eröffnet. In der Hochschulgruppe kamen wir aus ganz unterschiedlichen Gemeinden, und doch haben wir uns auf das Gemeinsame konzentriert. Diese Haltung prägt mich bis heute im ökumenischen Miteinander: Immer wieder entdecke ich, wie nah wir uns wirklich sind.“
Agnes Wulff, Schulleiterin im Ruhestand, Hameln
„In der SMD Münster wurde mein Glaube lebendig, ich konnte mich ausprobieren und wertvolle Begegnungen erleben – besonders die mit meiner Frau. Bis heute profitiere ich davon in Familie, Beruf und Gemeinde und unterstütze die SMD, damit sie auch künftig die Botschaft von Jesus weitergeben kann.“
Dr. Benjamin Karras, Notar, lebt mit seiner Frau Anne und den fünf Kindern in Hamburg.
„In Thüringen gab es kaum christliche Angebote. Umso prägender war meine erste SMD-Schülerfreizeit mit 14: Zum ersten Mal erlebte ich Gemeinschaft mit vielen jungen Christen und verstand, was das Kreuz für mich bedeutet. In der SMD wurde mir immer mehr zugetraut: von Andachten bis zur Leitung eines Arbeitszweigs. Heute ermutige ich selbst Jugendliche und Mitarbeitende und gebe die gute Nachricht von Jesus weiter.“
Melanie Harendt, Leiterin der Schüler-SMD, Marburg
„Mit 17 Jahren bin ich zum ersten Mal auf eine SMD-Schülerfreizeit gefahren. Dort kam ich zum Glauben an Jesus Christus, und
das prägt mein Leben bis heute. Viel Jahre war ich als Mitarbeiter und Leiter auf SMD-Freizeiten unterwegs. Und heute, mit 63 Jahren, biete ich immer noch Freizeiten für Teens und Jugendliche an.“
Christoph W. Kiehne, Pastor der FeG Holzhausen, Hessen
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Verwendungszweck: weiter geben
Evangelische Bank
BIC: GENODEF1EK1
SMD – NETZWERK VON CHRISTEN IN SCHULE HOCHSCHULE UND BERUF
Schützenstraße 39
35039 Marburg
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