Zu dritt sind wir als drei Freundinnen gemeinsam zum Studium nach Eichstätt in eine gemeinsame Wohnung gezogen und in unser WG-Leben gestartet. Nach den ersten Orientierungen an der Uni suchten wir Anschluss an eine Gemeinde oder einfach andere Christen in der Stadt. Aus München kannten wir nur Campus für Christus, und das gab es in Eichstätt nicht. Auch unsere Google-Suchen “Jesus in Eichstätt”, “Christen in Eichstätt” waren zunächst erfolglos.
Schließlich fanden wir aber doch noch einen Katholischen Charismatischen Gebetskreis, zu dem wir gingen und bei dem uns dann auch von der SMD-Gruppe erzählt wurde.
Tatsächlich hatten wir die Plakate der SMD-Gruppe, die zu Semesteranfang zum Spieleabend einluden, zwar gelesen, aber nicht geahnt, dass sich dahinter eine christliche Gruppe verbarg. Sobald wir dort aufschlugen, waren wir schnell Teil der Gruppe und mit unserem riesigen Wohnzimmer, inklusive Klavier (!) fanden die Großgruppenabende schon sehr schnell in unserer WG statt. Wir liebten es!
Die SMD-Gruppe war ab da meine wichtigste Gemeinschaft vor Ort und gab mir Halt in vielen Herausforderungen. Mit einigen habe ich bis heute Kontakt.
Ich bin dankbar für das, was wir damals gemeinsam erlebt haben – vor allem auch für die überkonfessionelle Prägung. Ich werde nie vergessen, wie wir super spannende Hochschultage gemeinsam mit der Katholischen Hochschulgemeinde organisiert haben.
Schee war’s!