Genau genommen lernte ich die SMD übers Ausland kennen, über die Schwesternbewegung in Frankreich, in Paris. Die Tochter meiner Pariser Gastfamilie kannte die GBU (die französische SMD) und die SMD und hat mir von ihr erzählt und mich dazu eingeladen. Also habe ich zuerst die GBU kennengelernt. Als ich dann aus dem Auslandsjahr zurück nach Berlin kam, habe ich am nächsten Tag direkt die SMD vor Ort aufgesucht und mich super schnell wohlgefühlt und beschlossen, mitzuarbeiten.
Ich habe durch die SMD zwei wichtige Dinge neu gelernt:
1. es gibt auch Christinnen und Christen an meiner Uni
2. Ich kann Wissenschaft und Studium auch mit meinem Glauben verbinden und meinen Glauben auch im Alltag und an der Uni leben und vereinen
So ging es los. Ich fand durch die SMD einen Raum, auch intellektuelle Fragen an den Glauben zu stellen, einen Raum um über Zweifel und Fragen zu sprechen – Fragen, die im Studium zu kurz kamen. Ich lernte spannende Vorträge und Veranstaltungen kennen, zu denen ich auch Freundinnen und Freunde einladen konnte. Gleichzeitig lernte ich auch Christinnen und Christen in der ganzen Stadt, in der Region Nordost, ganz Deutschland und der Welt kennen und fand dort auch neue tiefe Freundschaften.
Die SMD und die dortige Gemeinschaft, die vielseitigen Glaubensherkünfte, die Vernetztheit, das tiefe Auseinandersetzen mit Glaubensfragen und die tollen Leute haben mich und meinen Glauben stark und positiv geprägt!
Dann führte Gott mich überraschenderweise durch die SMD auch in den Südwesten Deutschlands und ins Hauptamt und ich bin gespannt zu sehen, wie der Weg der SMD noch weitergeht und wie viele Menschen über die SMD noch Jesus kennenlernen werden oder im Glauben weiter wachsen.